Mordzilla in den Zeitungen

Unter dem Titel „Anspielungsreicher Superhelden-Comic“ ist am 29. August ein Artikel über unsere neuesten Abenteuer im Schwäbischen Tagblatt erschienen. Mit meiner Charakteristik darin bin ich durchaus einverstanden, ich zitiere: „Anführer der Truppe ist der Hamster. Er ist weise, vorausschauend – und hat ein Faible für deutsche Klassiker.“ Meine Umdichtungen deutscher Lyriker habe ich übrigens beiden meiner Diener in die Feder diktiert – sowohl Sylvia Marquardt als auch Holger Wetscheck!
Zuvor ist am 22. August schon ein Artikel in der Tageszeitung „Gäubote“ erschienen: „Ein aberwitziges Abenteuer.“ Aber ja! Und mehr werden folgen!

Foto von einer Basilisken-Skulptur

Basilisken im hohen Norden

Hier ein weiterer Beitrag aus unserer Basilisken-Sammlung: Auch im hohen Norden haben sich schon welche getummelt. Hier ist der Beweis: Zwei Skulpturen bewachen die Rathaustreppe in Kopenhagen! (Beim Auswählen der Bilder habe ich natürlich darauf geachtet, dass sie euch nicht direkt anschauen – man weiß ja nie, im Umgang mit Basilisken kann man nie vorsichtig genug sein!)
Und falls ihr mal in die Verlegenheit kommt: „Vorsicht! Basilisk“ heißt auf Dänisch etwa: „Pas på! Basilisk!“

Bild vom Basilisken im Kloster Bebenhausen

Der Basilisk zu Bebenhausen

Heute habe ich  ein weiteres Bild für unsere Basilisken-Sammlung:  Dieses schöne Exemplar hängt in der Klosterkirche von Bebenhausen in der Nähe von Tübingen. Wie man am Gefieder sieht, handelt es sich dabei nicht um einen Westfälischen Totleger! Ich möchte dazu noch anmerken, dass die Wirkung von Spiegeln auf Basilisken maßlos übertrieben wird. Näheres dazu erfährt man in „Mördzïllä und der Fïrëfrög!

Cover Mordzilla und der Firefrog

Band 2 ist da: Mördzïllä und der Fïrëfrög!

Jetzt ist es endlich soweit: Der zweite Band unserer Abenteuer ist vor kurzem aus dem Druck gekommen! Darin berichte ich, wie uns einer meiner alten Bekannten – der Firefrog – um Unterstützung bittet beim Kampf gegen ein furchtbares Ungeheuer: Mördzïllä. Ihr erfahrt außerdem, wie es der Kampfgans in der Hühnerhölle erging, dass wir immer noch auf den Fahndungslisten der Polizei zu finden waren, und wie wir mit einem großen Unterweltboss aneinandergeraten, den ich insgeheim schon lange im Visier hatte. Freut euch aufs Lesen!

Skizze aus dem Tötlëgër, Band 2

Alltagsprobleme mit einem Basilisken

Heute möchte ich einmal ein wenig aus dem (Nager-)Streukästchen plaudern, und euch einen kleinen Einblick in den zweiten Band unserer Abenteuer gewähren:
Das Zusammenleben mit einem Basilisken in einer WG – auch mit einem potentiell friedliebenden – gestaltete sich doch manchmal recht beschwerlich. Nicht immer dachte  mein Kumpel Basi daran, Augenkontakt zu vermeiden. Die kleine Skizze zeigt euch, zu welchen Szenen das mitunter geführt hat.
Ich kann euch aber auch beruhigen: Mittlerweile hat meine ernagene Wenigkeit eine Lösung gefunden. Welche? Auch das wird euch der zweite Band vom Tötlëgër zeigen – ihr könnt euch schon heute darauf freuen!

Zeichnung aus dem Comic Der Tötlëgër

Willkommen im Jahr des Feuer-Hahns!

Am 28. Januar hat nach dem chinesischen Kalender ein neues Jahr begonnen, und zwar das Jahr des Feuer-Hahns! Der Hahn gilt demnach als temperamentvoll und kämpferisch – das kann ich für meinen Kumpel Basi jedenfalls bestätigen! Und das Hahn-Jahr 2017 ist eben zudem mit dem Element Feuer verbunden und nicht mit Metall, Wasser, Holz oder Erde. Das wird, so sagt es die chinesische Astrologie, noch zusätzlich für Spannung und Aufregung sorgen,  für Aufschwung und Innovationen. Aber hallo – was glaubt Ihr, wie viel Spannung, Aufregung, Schwung und Innovationen im Tötlëgër II auf Euch warten! Auf mit Schwung ins Jahr 2017!

Foto einer Haselmaus

Rodentia rule! Das Tier des Jahres 2017: Die Haselmaus

Foto: Das Fell der Haselmaus ist regelrecht golden. Ein leuchtender Vertreter der Nager! (Foto: Björn Schulz, via Wikimedia Commons)
Und wieder wurde es ein Nager! Nach dem Feldhamster nun die Haselmaus:
Haselmäuse gehören zur Familie der Bilche, wie z.B. auch Siebenschläfer, und halten einen langen Winterschlaf. Sie sind nur ca. 5 cm groß, haben aber einen bis zu 7 cm langen Schwanz. Da sie tagsüber schlafen, sind sie sehr selten zu beobachten.
Wer einen Garten hat, kann der Haselmaus durch fruchttragende Wildsträucher und Brombeerhecken Nahrung und Verstecke anbieten.
Es ist nicht bekannt, wie viele Haselmäuse es in Deutschland noch gibt, doch man weiß, dass sie bedroht sind, z.B. durch die industrialisierte Landwirtschaft. Dazu schreibt die Deutsche Wildtierstiftung: Rodentia rule! Das Tier des Jahres 2017: Die Haselmaus weiterlesen