Archiv der Kategorie: Geflügeltes

Zeichnung aus dem Comic Der Tötlëgër

Willkommen im Jahr des Feuer-Hahns!

Am 28. Januar hat nach dem chinesischen Kalender ein neues Jahr begonnen, und zwar das Jahr des Feuer-Hahns! Der Hahn gilt demnach als temperamentvoll und kämpferisch – das kann ich für meinen Kumpel Basi jedenfalls bestätigen! Und das Hahn-Jahr 2017 ist eben zudem mit dem Element Feuer verbunden und nicht mit Metall, Wasser, Holz oder Erde. Das wird, so sagt es die chinesische Astrologie, noch zusätzlich für Spannung und Aufregung sorgen,  für Aufschwung und Innovationen. Aber hallo – was glaubt Ihr, wie viel Spannung, Aufregung, Schwung und Innovationen im Tötlëgër II auf Euch warten! Auf mit Schwung ins Jahr 2017!

Patenschaftsurkunde Wilhelma Westfälischer Totleger

Neue Paten für den Totleger

Helden brauchen Hilfe – wenn es sich dabei um Exemplare bedrohter Nutztier- oder Wildtierrassen handelt, auf alle Fälle! Daher haben meine beiden Diener eine Patenschaft für einen Westfälischen Totleger im Zoo der Stuttgarter Wilhelma übernommen, also quasi für einen Artgenossen meines Basi-Kumpels! Meines Wissens nach handelt es sich dabei allerdings nicht um einen echten Basilisken; obwohl man das natürlich nie so genau wissen kann, so lange ihm nicht das Hühnchen geraubt wird…! Und das wird in der Wilhelma wohl nicht passieren: In Baden-Württemberg ist die Wilhelma der einzige Zuchtbetrieb, der die Kriterien der von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen (GEH) anerkannten ARCHE-Projekte erfüllt.

Wir wünschen uns, dass sich noch mehr Verbaucher bewusst dafür entscheiden, nur noch Produkte von artgerecht gehaltenen Tieren zu verzehren!

Zeichnung von lachenden Hühnern

Glückliche Hühner

Vielleicht gibt es bald mehr glückliche Hühner: Die beiden Bio-Verbände Bioland und Demeter möchten mit der Gründung der gemeinnützigen „Ökologischen Tierzucht gGmbH“ die zuchtbedingten Probleme in der ökologischen Eierproduktion und bei der Hähnchen-Mast lösen.
„Die Zucht von Legehennen liegt in der Hand von wenigen weltweit operierenden Unternehmen, die Elterntierherden, Brütereien, Aufzucht und Legehennenhaltung sowie Mast und Schlachtung in einem Verbund kontrollieren. Bisher haben Bio-Landwirte keine wirkliche Alternative zu diesem System“, heißt es in der Pressemitteilung, die Bioland und Demeter dazu herausgegeben haben.
Ziel ist die Züchtung robuster Legehennen, die sich für den ökologischen Landbau eignen, sowie einer Zweinutzungsrasse, mit der das Problem der massenweisen Tötung von männlichen Küken behoben werden könnte.
Den vollständigen Text der Pressemitteilung findet ihr hier, auf der Homepage vom Demeter-Verband.
Weitere Links zum Thema Tierschutz findet ihr auch auf unserer Homepage: Helden brauchen Hilfe!
Ein Basilisk kann sich natürlich wehren – aber helft seinen Verwandten, die als Hühner oft ein nicht sehr glückliches Leben führen!

Foto eines Weißen Leghorns

Das ist ein Weißes Leghorn!

Natürlich möchte ich, der Große Nager, Euch auch noch ein Foto einer Vertreterin der Hühnerrasse „Weißes Leghorn“ präsentieren, nachdem Ihr schon Westfälische Totleger und Basilisken zu sehen bekommen habt. Tragischerweise handelt es sich hierbei nicht um DAS Leghorn… (mehr zu sagen, wäre zu schmerzlich an dieser Stelle, ist aber nachzulesen in unserem Comic). Eine attraktive Hühnerrasse – man beachte den neckisch geformten Kamm; der man eine gewisse Eitelkeit allerdings nicht absprechen kann: So ließ unser Model sich erst ablichten, nachdem es ein wenig Make-Up aufgelegt hatte – dabei wäre das doch eigentlich gar nicht nötig gewesen!

Foto eines Westfälischen Totlegers

Dies ist ein Westfälischer Totleger!

Leider existieren keine Fotos vom Tötlëgër-Basilisken vor seiner Verwandlung – außer natürlich den gezeichneten Porträts in unserem Comic.

Freundlicherweise hat sich ein Kollege dieser Hühnerrasse dazu bereiterklärt, uns ein Foto von sich zur Verfügung zu stellen. Nachdem ihr ja schon etliche Fotos von mir, dem Großen Nager, gesehen habt, könnt ihr so auch einen Blick auf einen Westfälischen Totleger in natura werfen!

Der Kollege möchte allerdings nicht näher erkannt werden, weswegen wir um Verständnis für die Anonymisierung bitten.